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23.03.2019 - 08:14 Uhr

 


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Kategorie Briefmarken und Münzen, In die Kategorie Briefmarken und Münzen im Webkatalog OSTACON-EURONETZWERK.DE tragen sich Händler und Sammler von Briefmarken und Münzen mit ihren Webseiten, Blogs und Foren kostenlos ein. Durch die rasante und schnelle Ausbreitung der Briefmarke verbreitete sich die Philatelie immer weiter aus. Der Begriff Philatelist wurde im Jahre 1864 von einem französischen Sammler genannt. Briefmarken sind als Sammlung weit verbreitet. Erst sammelte man die kleinen Postwertzeichen nur aus Spaß aus der Tagespost und verwendete sie auch mal zum Bekleben von Lampenschirmen, was die Sammelobjekte fast immer vernichtete. Nur sehr langsam begannen sich einige Leute mit den Briefmarken genauer zu beschäftigen. Für die früheren Sammler war es selbstverständlich und auch möglich, sogenannte „Generalsammlungen“ anzulegen. Dies bedeutet, dass der Philatelist alle Briefmarken der Welt in seine Sammlung aufnahm. Dies war später bei der Masse der verschiedenen Briefmarkenausgaben nicht mehr möglich. Mit der Zeit wurden zahlreiche Hilfsmittel für den Philatelisten entwickelt. Im Jahre 1860 erschienen die ersten Alben für Briefmarken. Bereits ein Jahr später, 1861, entstanden die ersten Vorläufer der heutigen Kataloge für Briefmarken. Im Jahr 1862 kam es zur Ausgabe der ersten philatelistischen Fachzeitschriften. Es handelt sich dabei um The Monthly Advertiser, der im Geburtsland der Briefmarke erstmals am 15. Dezember 1862 ausgeliefert wurde. Die Zeitschriften für Briefmarken förderten vor allem den Tausch von Briefmarken zwischen den Philatelisten. Außerdem berichteten sie über die neuesten Ausgaben aus der ganzen Welt und informierten die Briefmarkensammler über alles Wissenswerte der Philatelie. Neben den neuen Hilfsmitteln für den Philatelisten entstanden immer mehr Briefmarkenvereine und Veranstaltungen speziell für den Philatelisten. Bereits aus dem Jahre 1856 sind Treffen von Philatelisten in den USA bekannt. Im Jahre 1866 kam es dort zur Gründung der Excelsior Stamp Association, des ersten Briefmarkenvereins der Welt. Die steigende Zahl philatelistischer Vereine führte zu zahlreichen Zusammenschlüssen. In Deutschland ist dies heute der Bund Deutscher Philatelisten, in Österreich der Verband Österreichischer Philatelistenvereine. Münzen werden auch gesammelt ähnlich wie Briefmarken, Bierdeckel, Kunstgegenstände oder ähnliche Artefakte. Sie können so neben ihrem Kurswert auch einen Sammlerwert erzielen. Dieser Kurswert ist abhängig vom Angebot (Auflage der Münze) und Nachfrage. Eine Nachfrage wird durch das Interesse der Sammler oder auch von den Schwankungen des Kurses, Modewellen, sowie von aktuellen politischen Geschehen und ähnlichen Effekten beeinflusst. Besonders wertvoll sind daher extrem seltene und dennoch stark nachgefragte Exemplare, so zum Beispiel sehr alte und trotzdem sehr gut erhaltene Münzen. Die zurzeit vom Sammlerwert her teuerste Münze der Welt ist der 1794 Flowing Hair silver dollar. Am 24. Januar 2013 erzielte eine solche Münze den Rekordpreis von 10.016.875 Dollar.






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