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23.03.2019 - 07:42 Uhr

 


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Kategorie Anlagen und Investitionen, In der Kategorie Anlagen und Investitionen im Webkatalog OSTACON-EURONETZWERK.DE präsentieren Anbieter ihr Webseiten und Blogs zu diesem Thema. Unter Finanzanlage oder auch Finanzprodukt (Finanzinstrument oder Anlageprodukt) versteht man im Finanzwesen Produkte, die einem Anleger als Geld- oder Kapitalanlage dienen. Ein Finanzprodukt hat den Inhalt die zentralen Elemente Zins/Gewinn/Ertrag, Laufzeit und Währung, die erst isoliert und anschließend so zusammengebracht werden, dass ein Finanzprodukt entsteht, welches bestimmte Merkmale der Leistung bündelt. Finanzprodukte besitzen, mit unterschiedlichem Schwerpunkt, die finanzwirtschaftlichen Funktionen der Liquiditätssicherung, Vermögensbildung und Risikoabsicherung. Deren Gewichtung in einem Finanzprodukt hängt von den Liquiditätsvorstellungen, Ertragserwartungen und Risikovorstellungen des Anlegers ab. Diese Risikovorstellungen kommen in Risikoklassen zum Ausdruck. Als Finanzprodukte kommen alle Formen der Anlagen bei Kreditinstituten, Versicherungen, Bausparkassen, Unternehmen mit Kreditkarten, Kapitalanlagegesellschaften, Leasinggesellschaften oder auch Schattenbanken infrage. Bis 1985 hielten es Autoren für irrelevant, den Versicherungsschutz als ein Finanzprodukt zu betrachten, allerdings ist es heute normal, Versicherungen als Finanzprodukte zu benennen. Als Anleger kommen hierbei Verbraucher, Unternehmen (insbesondere auch Kreditinstitute), institutionelle Anleger sowie juristische Personen des öffentlichen Rechts infrage. Ein Finanzprodukt umfasst als rechtlich bindendes Versprechen zur Zahlung neben der genauen Beschreibung von Zahlungen über einen konkret bestimmten Zeitraum hinweg weitere Rechte und Pflichten zur Sicherung dieser Zahlungen. Vertragsgegenstand ist der Austausch gegenwärtiger oder künftiger Liquidität. Finanzprodukte sind ein Nominalgut, das Verbraucher, Unternehmen oder juristische Personen des öffentlichen Rechts von einem Finanzintermediär erhalten. Ein rundum perfektes Finanzprodukt, das die Bedürfnisse aller Anleger gleichermaßen erfüllt, gibt es nicht. Die einzelnen Erwartungen der Investoren an die Eigenschaften eines Anlageproduktes im Hinblick auf Liquidität, Laufzeit oder Risiko sind zu unterschiedlich. Finanzprodukte eignen sich, in verschiedenen Ausmaßen, zu Arbitrage, Spekulation oder Hedging. Unter einer Investition versteht man in der Wirtschaft allgemein den Einsatz von Kapital für einen bestimmten Verwendungszweck durch einen Investor. Der Begriff Investition ist ein Erkenntnisobjekt in der Betriebswirtschaftslehre als auch in der Volkswirtschaftslehre. Stehen in der Betriebswirtschaftslehre unternehmerische Entscheidungen in eine Investition im Vordergrund, so analysiert die Volkswirtschaftslehre das aggregierte Investitionsverhalten aller Wirtschaftssubjekte. Bei Investitionen von privaten Haushalten im Rahmen der privaten Finanzplanung ist der Begriff Kapitalanlage eher gebräuchlich. Mit der biologischen Investition ist der Einsatz der Eltern zur Sicherung des Überlebens der Nachkommen, insbesondere auf Kosten des Wettbewerbs um andere Partner, gemeint. Investitionen begreifen sich als riskante zentrale Entscheidungen im operativen Geschäft, da sie oft eine längerfristige strategische Bedeutung haben. Diese ergeben sich aus der Kapitalintensität, der langfristigen Kapitalbindung und somit der schweren Umkehrbarkeit von Investitionen. Problematisch ist auch der Zeitraum, die es braucht, bis eine Investition realisiert wird (time-lag genannt) und die Informationslage (meistens über die Zukunft), die zu Unsicherheiten führt. Um über die Investitionslage eines Unternehmens eine Aussage zu treffen, gibt es einige betriebswirtschaftliche Kennzahlen. Dazu gehören die Anlagenintensität, Vorratsintensität und Investitionsquote. Die Investitionsentscheidung wird weiterhin dadurch verkompliziert, dass neben den reinen ökonomischen Kriterien (zum Beispiel Nutzungsdauer, Kapitaleinsatz und Rentabilität), die in der Berechnung der Investition zusammengefasst und als Empfehlung zur Entscheidung aufbereitet werden, häufig weitere Gesichtspunkte (Gesetze, technische Machbarkeit, Interdependenzen zu anderen Bereichen) eine Rolle spielen. Ein neuer Ansatz zur Bestimmung der Vorteile einer Investition ist die Realoptionsanalyse, mit welcher eine Investition mit Mitteln der Optionspreistheorie bestimmt werden kann. Die Kennzahl zur Fähigkeit der Grenzleistung des Kapitals bildet die eigentliche Grundlage von Investitionsentscheidungen. Als Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals bezeichnet man jenen Zinssatz, bei dem die Anschaffungskosten der Investition mit dem Gegenwartswert der Investition (=Barwert der Nettoerlöse der Investition) übereinstimmen. Das Unternehmen wird nur dann investieren, wenn die Grenzleistungsfähigkeit des Kapitals den aktuellen Marktzins übersteigt. Erzielt eine Investition eine höhere Rendite als eine alternative Geldanlage, wird investiert und umgekehrt.

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Datum: 16.06.2018 - Besucher: 42 - Bewertung: mehr Eintrag lesen..


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